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Fortbildung

12218 - Basis - Wertstabilität Teil I - Standortfaktoren



11.06.2012 | 09:30 - 17:00 Uhr | Haus der Architekten, Stuttgart
Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus und faxen Sie es an diese Nummer:

0711 / 248386-324

Wir melden folgende Teilneher unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen verbindlich an:

Name, Vorname AL-Nummer
1.
2.
3.
4.
5.

Kontaktdaten: Abweichende Rechnungsadresse:
Name / Vorname:
Büro / Firma:
Straße / Postfach:
PLZ / Ort:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Bitte beachten Sie die korrekte Rechnungsanschrift. Spätere Änderungen sind aus buchungstechnischen Gründen nicht möglich.

Ort / Datum: Unterschrift:

Was hat der Standort mit nachhaltigem Bauen zu tun?

Alle Nachhaltigkeitssiegel prüfen auch Kriterien des Standortes. Offensichtlich reicht es nicht aus, energieeffizient und nutzerfreundlich auf einem vorgegebenen Grundstück zu bauen.

Aber Architekt und Fachplaner können doch die Standortwahl des Bauherrn nicht beeinflussen? Oder gibt es einen Widerspruch zwischen dem Verständnis, dass die „Welt am Bauzaun endet“ und dem umfassenden Konzept der Nachhaltigkeit, welches am Bauzaun keinen Schlussstrich gelten lässt? Ist ein Bauvorhaben, das nach der Errichtung leer steht oder abgerissen werden muss, nachhaltig? Auch wenn die (nicht vorhandenen) Nutzer zufrieden sein könnten und die Baustoffe alle Umweltprodukt-Deklarationen (EPDs) erfüllen?

Die Wertstabilität und Standortqualität eines Bauvorhabens zeigt sich nicht nur in der Frequenz des Linienbusses an der standortnahen Haltestelle. Vielfältige Aspekte des Immobilienmarktes, des Bau- und Planungsrechts sowie des Städtebaus bilden die Grundlage einer qualifizierten Standortanalyse. Aspekte der Gebäudeflexibität im Hinblick auf Nachvermietung und Drittverwendungsfähigkeit bilden die Grundlage für das Kriterium der Wertstabilität.

Damit spielen auch immobilienwirtschaftliche, politische, juristische sowie umfeldbezogene Aspekte bei der Analyse des Standortes und der Wertstabilität eine Rolle. In diesem Kontext wird der Markt für zertifizierte Gebäude analysiert.

  • Erreichen „Green Buildings“ höhere Mieten und Verkaufspreise?
  • Heben die Minderkosten in der Betriebsphase (Energieeffizienz) die Mehrkosten des nachhaltigen Bauens auf
  • Sind zertifizierte Gebäude wirklich teurer?


Referent
  • Hermann Horster, Hamburg

Teilnahmebeitrag 215,00 € / 215,00 € für Kammermitglieder
AiP/SiP-Gutscheine werden angerechnet
Veranstaltungsort Haus der Architekten
Danneckerstr. 54
70182 Stuttgart


02.12.2011