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Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert: Die Bevölkerungsentwicklung ist rückläufig, die Menschen werden immer älter, die Zahl der Migranten nimmt zu. Damit wandeln sich auch die Bedürfnisse beim Wohnen und Leben im Quartier. Mannigfaltig sind die daraus resultierenden Herausforderungen für die Wohnungsbaupolitik, denn die demographische Entwicklung, zunehmende Komfortansprüche und Vorgaben des Klimaschutzes sind nur einige der vielen Aspekte, die es zu beachten gilt. Um mehr Qualität im Wohnungsbau zu erreichen, sind Innovationen gefragt – beim erforderlichen Neubauvolumen genauso wie bei der Vielzahl der Bestandswohnungen, die den Anforderungen von heute und morgen anzupassen sind. Zum Auftakt der Kampagne „Innovativer Wohnungsbau in Baden-Württemberg“ findet am 19. Februar in Stuttgart der Kongress „Initiative wohnen hoch drei“ statt. Er dient der Ermittlung des Status quo sowie der Ortung von Hindernissen und will Impulse für die Weiterentwicklung der Kampagne geben. Gemeinsam mit den Referenten und den Kongressteilnehmern sollen im Plenum sowie in sechs Foren Aufgaben und Anstöße für Politik, Planer und Gesellschaft formuliert werden. Die Themen der Foren lauten: |
| | Raum für neue Wohnformen | | Wettbewerb im Wohnungsbau | | Nachhaltiger Wohnungsbau – Mittel, Wege, Instrumente | | Stadt, Quartier, Wohnung | | Gut und günstig wohnen? | | Aus Alt mach Neu – neue Wege für Altbauten |
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Der Kongress richtet sich an Kommunen, Politik, Architekten und Stadtplaner sowie die Wohnungswirtschaft. Initiative wohnen hoch drei Aufgaben und Anstöße für Politik, Planer und Gesellschaft Freitag, 19. Februar 2010, 9:30 bis 17 Uhr Stuttgart, Haus der Wirtschaft Veranstalter: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen und Architektenkammer Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit Städtetag Baden-Württemberg und Gemeindetag Baden-Württemberg Der Kongress ist ausgebucht. Leider können wir keine Anmeldungen mehr entgegennehmen. » Carmen Mundorff » Informationen zum Programm finden Sie hier |
| Lesen Sie auch den Artikel "Wo und wie viele?". |



