| Programmrückschau |
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Die neue DIN 18040 Aufbau, Struktur und Inhalt der neuen Planungsgrundlagen Karlsruhe / Freiburg: Vera Schmitz, Innenarchitektin, Oberhausen (Vortrag zum download) Biberach / Stuttgart: Christine Degenhardt, Architektin, Rosenheim (Vortrag zum download) Eine neue Philosophie hält auch beim barrierefreien Bauen Einzug: als Schutzziel und Beispiellösung. Nach welchen Vorgaben hat sich der Planer zu richten – welche Gestaltungsfreiheiten werden ihm eingeräumt? Architekten, Innenarchitekten nehmen großen Einfluss auf die Gestaltung der Lebensräume der zukünftigen Generationen. Barrierefreies Planen ist eine Verpflichtung und soziale Aufgabe für Planer. Normen regeln hier einen Mindeststandard und bieten einen Grundstock für die Planung von Gebäuden. Die Normen 18024-2:1996-11, 18025-1:1992-12 und 18025-2:1992-12 werden ersetzt durch die DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen Planungsgrundlagen für öffentlich zugängliche Gebäude bzw. die DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen Planungsgrundlagen für Wohnungen. Ausschreibung und Vergabe im Umbruch Änderungen, Chancen und Risiken in der neuen VOB/A Karlsruhe / Freiburg: RA Christian Walz, Karlsruhe (Vortrag zum download) Biberach / Stuttgart: RA Dr. Markus Bermanseder, Stuttgart (Vortrag zum download) Die Neuregelung der VOB/A bringt neben einer Straffung und sprachlichen Anpassungen an VOL und VOF etliche inhaltliche Änderungen mit sich. Ein erklärtes Ziel der Neufassung ist u.a. der Abbau der hohen Formalanforderungen bei der Erstellung der Angebote. Unvollständige Angebote führen deshalb künftig nicht mehr zwangsläufig zum Ausschluss. Daneben finden sich in der Neuregelung einheitliche Wertgrenzen, eine Einschränkung der Sicherheitsleistung, das Transparentgebot sowie ein Verbot der Wertung von Skonti. Das update stellt die Änderungen dar und beleuchtet Chancen und Risiken der Neuregelung. Wissen ist Mehrwert ! Peter Reinhardt, Institut Fortbildung Bau gGmbH (Vortrag zum download) Weiterbildung ist mehr als Wissensvermittlung, als Schulung oder das Vermitteln von Techniken. Sie bietet auch die Chance, Menschen zu ermutigen, erwachsen und selbstbewusst zu handeln. Wissen ist zu einer der wertvollsten Ressourcen geworden, ohne Wissen ist beruflicher Erfolg undenkbar – das wissen Vorgesetzte heute genauso wie Mitarbeiter. Wissen ist Mehrwert! Erfahrungen bei der Umsetzung der neuen LBO und LBOAVO Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick Karlsruhe: Ulrich Framke, Bauordnungsamt Karlsruhe (Vortrag zum download) Biberach: Prof. Dr. G.A. Balensiefen, Hochschule Biberach (Vortrag zum download) Stuttgart: Kirsten Rickes, Baurechtsamt Stuttgart (Vortrag zum download) Freiburg: Oliver Morlock, Regierungspräsidium Freiburg (Vortrag zum download) Die novellierte LBO ist seit dem 01.03.2010 anzuwenden. Damit einhergehend wurde neben der Ausführungsverordnung auch die Verfahrensverordnung (LBOVVO) und die Verwaltungsvorschrift LBO-Vordrucke (VwV LBO-Vordrucke) angepasst. Hauptziele der Novellierung sind verfahrensmäßige Erleichterungen für die Bauwilligen und die Anpassung der brandschutzrechtlichen Vorschriften an die Musterbauordnung. Mit dem maßvollen Abbau behördlicher Kontrolle soll für die Rechtmäßigkeit der Bauvorhaben die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit unterstützt werden. Erfahrungsgemäß wird diese Verantwortung auf die Entwurfsverfasser verlagert. Deshalb sind diese gut beraten, die wesentlichen Details der begleitenden Verordnungen und Verwaltungsvorschriften zu kennen. Deutsches Gütesiegel Nachhaltiges Bauen Neue Planungs- und Bewertungsmethoden Karlsruhe / Freiburg: Jan Zak, ikl Ingenieurbüro, Karlsruhe (Vortrag zum download) Biberach / Stuttgart: Matthias Fuchs, ee concept, Darmstadt (Vortrag zum download) Die Bau- und Immobilienwirtschaft befindet sich in einem grundlegenden Wandel: Energieeffizienz, Ressourcenschutz, Gesundheit im Wohn- und Arbeitsumfeld, Wertstabilität und Risikominimierung rücken in den Fokus. Die Rahmenbedingungen und Marktinteressen ändern sich – Gebäude werden in Zukunft anders geplant, gebaut und betrieben. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) haben vor diesem Hintergrund gemeinsam ein freiwilliges Zertifizierungssystem für nachhaltige Bauwerke entwickelt. Es wurde auf breiter Basis von Experten aus der gesamten Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienbranche erarbeitet und gibt eine klare Orientierung für diesen zukunftsorientierten Wirtschaftszweig. |




