Dörfer im Stresstest

Architektur

Bericht vom 10. Schwäbischen Städte-Tag in Neuhausen auf den Fildern

Sind die Dörfer noch zu retten?

Wie steht es in den ländlichen Gemeinden und haben sie noch Zukunft? Der allgemeine Trend „boomende Städte“, Schrumpfungsprognosen für den ländlichen Raum, wirtschaftliche und demografische Entwicklungen haben den Schwäbischen Heimatbund in Kooperation mit der Architektenkammer Baden-Württemberg dazu bewogen, den Blick des 10. Schwäbischen Städte-Tages auf den ländlichen Raum zu richten. Ein aktuelles Thema, wenn man in die Zeitschriften schaut. So titelte die Wirtschaftswoche Ende April „Stadt, Land, Kluft“ und die Stuttgarter Nachrichten widmete sich dem Thema „Landflucht“ mit einer Artikelserie im Mai.

Während der Tagung am 20. Mai in Neuhausen konnten keine Allheilmittel für die vielschichtigen und teils harten Probleme gefunden werden, mit denen sich manche Dörfer auseinandersetzen müssen. Dafür boten die Referenten aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Forschung einen bunten Strauß an guten Beispielen und maßstabsgerechten sowie innovativen Lösungen, mit denen mancherorts der dörfliche Stresstest bestanden und die Zukunft gesichert werden kann. 

Erfolgsmodell Dorf

Im Hinblick auf wirtschaftliche, politische und planerische Veränderungen gab Prof. Dr. Gerhard Henkel, ehemals an der Universität Duisburg-Essen und Autor des Buches „Das Dorf. Landleben in Deutschland“, einen historischen Überblick zu den Entwicklungen im ländlichen Raum von 1950 bis heute. Besonders in den 1960er und 70er Jahren verloren viele Dörfer ihren Charakter durch den Trend alles pflegeleicht zu gestalten. Dorfstraßen wurden zuasphaltiert, Bäume gefällt, Bäche verrohrt. Bei der Renovierung von Bestandsgebäuden zogen moderne Baustoffe ein und in Folge verloren die Häuser oftmals ihr Gesicht. Staatliche Eingriffe wie die kommunale Siedlungsreform zeigten sich als Nachteil für die ländliche Entwicklung: Durch Eingemeindungen wurden tausende ehrenamtliche Dorfparlamentarier funktionslos und konnten sich nicht mehr für ihre Ortsentwicklung stark machen. Doch die Auffassungen, was richtig und wichtig erscheint, erlebten einen ständigen Wandel, so Henkel. So wird seit 1990 bis heute die eigenständige Entwicklung als Leitbild gesehen:

Es gilt das individuelle Potential des Dorfes zu entdecken, das Besondere zu kultivieren. Professor Henkel thematisierte durchaus auch die aktuellen Probleme wie demografischer Wandel, Bildungsabwanderung und zunehmender Leerstand – selbst in prosperierenden Dörfern. Dennoch lautete sein Fazit optimistisch: „Das Land ist in der besten Phase seiner Geschichte, auch das Dorf ist ein Erfolgsmodell der europäischen Geschichte. Dorf und Land haben genügend Potential für die Zukunft.“

Durch die Kameralinse betrachtet

Durch die Sendereihe „Unter unserem Himmel“ des Bayerischen Rundfunks hatte der Dokumentarfilmer und Journalist Heio Letzel jahrelang Gelegenheit als Augenzeuge mit seiner Kamera den Wandel im ländlichen Raum filmisch zu dokumentieren. Als sein „Idealdorf“ stellte er Langenegg in Vorarlberg vor. Dabei handelt es sich nicht um ein klassisches „Haufendorf“, sondern um eine Ansammlung mit Einzelgehöften. 1990 krankte das Dorf und beklagte zu wenig Arbeitsplätze, Versorgungslücken für den täglichen Bedarf und zu wenig junge Leute; schon 2010 erhielt das Dorf den europäischen Dorferneuerungspreis. Die Bewohner hatten es verstanden, die Ärmel hochzukrempeln und ihre Zukunft in die Hand zu nehmen: Das Bachhaus wurde revitalisiert und Betriebe, Arztpraxen und Museum hielten Einzug. Eine neue Dorfmitte wurde durch Verdichtung

Verdichtung mit Gebäuden konzipiert. Ein Einkaufsmarkt mit regionalen Erzeugnissen und Backwaren sichert die Grundversorgung. Durch eine eigene Währung, die Langenegger Talente, werden die Bewohner animiert vor Ort einzukaufen und das Geld im Dorf zu lassen. Zudem gibt es Angebote, um Ältere und Behinderte im Dorf zu integrieren, ein Postlädele mit Café dient dem Gemeinwesen.

Kunst und Kultur als Schlüsselfaktoren

Beim Betrachten des ländlichen Raumes gibt es große regionale Unterschiede. Wenn Schlüsselfaktoren wie Arbeitsplätze durch Betriebsschließung wegbrechen, kann es ein Auseinanderdriften der Entwicklungen geben. Hier sei daher ein landespolitisches Förderprogramm schwierig, gab Dr. Stefan Krämer von der Wüstenrot Stiftung zu bedenken. Besser seien Bottom-up-Projekte, die von den Menschen vor Ort angeschoben werden. Es ginge um die Förderung dessen, was vor Ort wachse. Nach dem Wegfall der Landwirtschaft erleben Dörfer einen Transfer der Gemeinschaft. Und besonders kleine Gemeinden erleben Auswirkungen des demografischen Wandels oft drastischer: Um konkurrieren zu können, ist soziale Infrastruktur eine wichtige Voraussetzung für die Lebensqualität für alle Generationen. Oft stehen kleine Gemeinden in einem intensiven Wettbewerb um Chancen für ihre Entwicklung mit ihren Nachbarkommunen: Wo bleibt die Schule, wo der Kindergarten, der Laden oder auch die Arztpraxis? Zuzug soll gefördert werden, aber in der Neuausweisung von Wohngebieten sieht Krämer nicht die Lösung des Problems, vielmehr seien interkommunale Kooperationen erforderlich. Trotz der seit 15 Jahren abrufbaren Förderung fehle aber noch immer die notwendige Zusammenarbeit. Allgemeinen Tendenzen zum Trotz legte Stefan Krämer die „Mutmachplatte“ auf. Es gäbe attraktive Möglichkeiten, Qualität im ländlichen Raum in moderne Lebensentwürfe zu transferieren, sofern maßstabsgerechte Konzepte entwickelt werden. 

Das wichtigste Zukunftspotenzial seien die Menschen selbst, die Pflege der kulturellen Identität, die Sicherung der Lebensqualität sowie die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für die Gemeinschaft und die Unterstützung bei der Umsetzung neuer Ideen. Bildung, Kunst und Kultur seien bei diesem Prozess wichtige Schlüsselfaktoren, weil damit kleine Zentren für Treffpunkte geschaffen werden können.

Bottom-up-Lösungen durch BürgerInnenräte

Spannend war der Blick nach Vorarlberg mit dem Beitrag von Dr. Krimhild Büchel-Kapeller aus dem Büro für Zukunftsfragen, eine Stabsstelle der Vorarlberger Landesregierung. Sie ging der Frage nach „Warum sind manche Dörfer erfolgreicher als andere?“ Im Bereich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ließe sich das schnell auf einen Punkt bringen: Es käme darauf an, ob die Menschen miteinander könnten.

Leider nähme die Beziehungsverantwortung ab, zudem mindere die Beschleunigung in der Gesellschaft die Beziehungsqualität. Aber gerade in Beziehungen sieht sie den Motor des Lebens. In diesem Zusammenhang stellte Büchel-Kapeller ein neues Beteiligungsverfahren vor, mit Blick über den Tellerrand: BürgerInnenräte. Der Rat setzt sich aus zwölf per Zufallsauswahl bestimmten Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Unterstützt werden sie von einem „dynamic facilitator“, einem Moderator, der auf kreative, konstruktive Weise den Prozess unterstützt. Die Ergebnisse des BürgerInnenrats verbleiben nicht im stillen Kämmerchen, sondern werden veröffentlicht. Dieser Ansatz, alle Menschen eines Systems einzubeziehen, zu ermächtigen und zu befähigen, hat sich in der Praxis gut bewährt, denn die Bürger sind die Experten vor Ort. Bei dieser Methode lassen sich Lösungen von unten heraus finden – also Bottom-up. Durch die Eigenverantwortung ruhe die Akzeptanz auf breiteren Schultern. Eine andere Form der Beteiligung ist das „zämma leabe“ – für eine aktive Gemeindeentwicklung. Hier geht es nicht um die isolierte Betrachtungsweise, sondern um aktive Kooperation zwischen unterschiedlichen Akteuren in einer Kommune wie Gemeinderat, Betriebe, Schulen. Das Zusammenleben, der gesellschaftliche Zusammenhalt sind zentrale Faktoren zur Stärkung einer lokalen Gemeinschaft auch im Hinblick auf die Lebensqualität. Das Büro für Zukunftsfragen übernimmt die Prozessbegleitung und fungiert als Impulsgeber im Hintergrund, aber der Motor muss innerhalb der Gemeinde sein. Es erfordere die Änderung des Bewusstseins, um im nächsten Schritt eine Änderung des Verhaltens zu erreichen. Büchel-Kappeler rät zur Eigenverantwortung, zu Engagement, Selbstorganisation und Resilienz. Wichtig sei es, handlungsfähig zu bleiben und anstatt Probleme zu bejammern, Lösungen zu gestalten.

Der Demografie-Falle entgehen

„Nichts ist für ein Land auf Dauer so folgenreich, wie der demografische Wandel“, meinte Professor Dr. Gerlind Weber, Universität für Bodenkultur in Wien. Die extreme Verschiebung des Bevölkerungsaufbaus lässt sich aber nicht kurzfristig ändern. In Zukunft wird es ca. 20 Prozent weniger Erwerbstätige geben und somit die Belastungsquote in Gemeinden wesentlich höher liegen. Diese beschränkte Handlungsfähigkeit wird auf die Gemeinden drücken, aber das eigentliche Problem sieht Weber in der „Unterjüngung“. Die Zielgruppe Kinder, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Mehrgenerationenwohnen, Plätze und Straßen für Kinder seien die wahren Herausforderungen des demografischen Wandels, die vielerorts kaum Beachtung finden. Darüber hinaus müssten alle Generationen, Jugendliche wie Senioren, attraktive altersentsprechende Angebote im Dorf finden. Welche Anreize können geschaffen werden, damit die jungen Leute nach der Ausbildung/dem Studium wieder in ihre Heimat zurückkehren? Wichtig sei es daher, die jungen Menschen zu motivieren, Erfahrungen in der Welt zu sammeln, sie aber dann auch wieder willkommen zu heißen und zum Bleiben zu ermuntern. Für das Management von Leerstand und für Entwicklungschancen rät Weber zur Erstellung eines Baulückenkatasters. Ausgebildete Leerstandslotsen, die Kontakt zu Hausbesitzern aufnehmen, können durch proaktives Zugehen auf potentielle Nutzer Hausbesitzer und Mieter – auch für innovative Projekte – zusammenbringen.

Gerlind Weber ermutigte in ihrem Vortrag, ungewöhnliche Angebote zu überdenken. Die Gesellschaft wird bunter, die Lebensentwürfe vielfältiger. Ein Apotheker mit Backstube scheint zuerst ungewöhnlich, aber solche Kopplungsmodelle ließen mancherorts Lösungen für die Zukunft finden. Die Gemeinde Gmünd in Österreich suchte nach einer Nutzung für leerstehende Gebäude und überließ sie Künstlern. Daraus haben sich Galerien, Antiquitätenläden, Ausstellungen von zeitgenössischen Künstlern und Nachwuchstalenten, Theater und Musikaufführungen zu einer erfolgreichen Künstlerkolonie entwickelt.

Cittaslow – lebenswert und entschleunigt

Als eine Strategie, die nach vorne blickt, stellte Oberbürgermeister Richard Leibinger aus Waldkirch die Cittaslow-Bewegung vor. Cittaslow bedeutet die langsame Stadt und ist eine internationale Vereinigung lebenswerter Städte, die von der Philosophie der Slow Food-Bewegung inspiriert 1999 in Italien gegründet wurde. Das ganzheitliche Konzept orientiert sich am vorhandenen Potential und bietet Handlungsprinzipien für eine Entwicklung. Es beinhaltet 55 Umweltkriterien und Leitziele für Kommunen aus den sieben Themenbereichen Umweltpolitik, Infrastrukturpolitik, urbane Qualität, Aufwertung der regionalen Erzeugnisse, Gastfreundschaft, Bewusstsein und landschaftliche Qualität.

Kurzum, die Bewegung dient zur Entschleunigung und Erhöhung der Lebensqualität in Städten, der Mensch steht im Mittelpunkt und es wird auf den sozialen Zusammenhalt, Heimat, Kultur und die Pflege des Brauchtums ebenso geachtet wie ein werterhaltender Blick auf Zukünftiges und auf die Schonung der Umwelt gerichtet. Waldkirch ist seit 2002 in die Bewegung aufgenommen. Um diese nachhaltigen Ziele umzusetzen, hat sich die Stadt über Bürgerbeteiligungsprozessen mit einem Leitbild 2020 positioniert und einen Zukunftsentwurf entwickelt.

Kreativer Ideenpool

Dass das Leben auf dem Lande keineswegs ein „Auslaufmodell“ ist, zeigte Prof. Kerstin Gothe mit dem Beispiel Tempelhof in Crailsheim, wo eine Gruppe von 20 interessierten Menschen 2010 ein Schloss mit landwirtschaftlichen Flächen gekauft hat, um in Gemeinschaft zu leben. Sie haben sich das Dorfleben als Lebensstil bewusst gewählt. Inzwischen ist die Gruppe auf 120 Personen angewachsen, bunt gemischt was die Berufe und die Herkunft betrifft. Durch Tage der offenen Tür, Info-Café und Gästehaus öffnet sich die Gruppe und sucht weiter nach Personen, die in die Gemeinschaft reinpassen. Tempelhof bietet auch Jugendlichen eine Perspektive. In einem Gebäude kann diese Altersgruppe ihrem Wunsch nach Autonomie frei nachgehen; dafür müssen sie aber auch eine gewisse Verantwortung übernehmen.

Welche Zukunftschancen hat Menzenschwand im Südschwarzwald? Seit der Schließung der Kliniken stehen die Gebäude leer und der Ort kränkelt. Gothe berichtete, welche kreativen Ideen und Perspektiven Studierende bei der Sommeruni 2012* für den Ort entwickelt haben, wie sich Potentiale mobilisieren ließen, wie man den Baubestand reaktivieren und neue innovative Nutzungsformen finden könnte. Auch lenkte die Professorin den Blick auf unsere Nachbarn in Österreich. Dort hat sich ein Netzwerk für den Austausch von Ideen gebildet, als Wegweiser in die Zukunft ländlicher Räume. Gesteuert und unterstützt wird dieses Netzwerk www.zukunftsorte.at vom Kommunalkonsulat in Wien. Zukunftsorte haben klare Strategien und Leitbilder für ihre Zukunftsentwicklung und setzen diese mit professionellen Methoden in zahlzahlreiche konkrete Projekte um. Die einzelnen Dörfer profitieren von der Vernetzung. Über die Homepage sind die jeweiligen Zielsetzungen und Projekte veröffentlicht und dienen als kreativer Ideenpool auch für andere Gemeinden. Interessant ist hierbei auch die Verbindung zwischen Stadt und Land.

Mit eigenen Einschätzungen und individuellem Lokalkolorit gingen sieben Gesprächsteilnehmer – Heinz Eininger, Landrat von Esslingen, Ingo Hacker, Bürgermeister von Neuhausen auf den Fildern, Raphael Osmakowski-Miller, ehrenamtlicher Bürgermeister in Beuron, Georg Zimmer, Bürgermeister a.D. aus Leutkirch, Sebastian Selbmann, Architekt im Praktikum und Teilnehmer der Sommerakademie des KIT im Schwarzwald, sowie Professor Kerstin Gothe und Professor Gerhard Henkel – in der Abschlussdiskussion zusammen mit Carmen Mundorff der Frage nach, ob sich der ländliche Raum behaupten kann.

Die Veranstaltung zeigte, dass sich der demografische Wandel nicht kurzfristig verändern lässt. Mancherorts sind durch wirtschaftliche, regionale und soziale Faktoren viele harte Probleme zu bewältigen. Aber der ländliche Raum ist keinesfalls alternativlos. Vielmehr gibt es zahlreiche interessante und innovative Ansätze, um mit Bürgerengagement und strukturierter Zielsetzung einen lebenswerten Raum nachhaltig zu bewahren. 

Martina Kirsch

* Nach dem Erfolg der Sommeruni im Schwarzwald veranstaltet die Universität Stuttgart mit dem KIT Karlsruhe auch in 2014 eine Sommeruni im ländlichen Raum. Diesmal erfährt die Schwäbisch Alb ein Update. Mehr zu der Veranstaltung, die vom 28. August bis zum 6. September in Magolsheim bei Münsingen stattfindet, lesen Sie in der nächsten Ausgabe unseres DABregional.

27.04.2017

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