Statements unserer Rednerinnen und Redner

Fortbildung

»Die gestaltende Kreativität der Architekten verbindet die Ziele der Energiewende mit denen der Baukultur – nur so erreicht man Nachhaltigkeit.«

Barbara Ettinger-Brinckmann
Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, Berlin

IMPULS GESTALTUNGSPOTENZIALE, 10.00 Uhr

»Der Wandel der Baukultur beginnt nicht in Köpfen, sondern in Strukturen.«

Dr. Michael Kopatz
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

POSITIONEN Suffizienz, 12.00 Uhr DEBATTE Klimawandel, Politik und Baukultur, 14.30 Uhr

»Stadt braucht Experimente, in denen neue Formen des Arbeitens und Zusammenlebens, aber auch der Finanzierung und Teilhabe an Grundbesitz erprobt werden können.«

Nanni Grau
Hütten und Paläste, Berlin

DISKUSSIONEN Suffizienz, 16.30 Uhr 

»Unsere Werte und der transparente Aufbau des Unternehmens machen alle MitspielerInnen zu Mitunternehmern.«

Matthias Bankwitz
Bankwitz Architekten, Kirchheim unter Teck

DISKUSSIONEN, Personalmanagement – attraktiv, langfristig, erfolgreich, 16.30-18.00 Uhr

© IBA Heidelberg Christian Buck

»Zum Planen und Bauen gehören Wettbewerb und Bürgerbeteiligung – und das Vertrauen der Öffentlichkeit in faire Vergabeverfahren.«

Annette Friedrich
Stadtplanungsamt Heidelberg

DISKUSSIONEN, Vergabeverfahren – Betreuung, Beteiligung, Erfahrung, 16.30-18.00 Uhr

© Jan Klee

"Bauen in geschlossenen Stoffkreisläufen: Rückbau-und Recyclingfähigkeit der Baustoffe sind die Planungs-Parameter einer an ihre Grenzen stoßenden Welt."

Prof. Annette Hillebrandt
Bergische Universität Wuppertal

POSITIONEN, Kreisläufe – Material und Ressource, 12.00-13.00 Uhr

Foto: Rosa Merk

»Die nachhaltigste Architektur ist die, mit der sich ihre Nutzer identifizieren. Dafür spielt die Ästhetik eine wichtige Rolle. Denn kann man sich mit etwa s identifizieren, das man nicht schön findet?«

Prof. Susanne Hofmann
die Baupiloten, Berlin

DISKUSSIONEN, Baukultur – Kontext, Strategien, Methoden, 16.30-18.00 Uhr

»Holz hat das Potenzial, einen substanziellen Beitrag zur Ökologisierung des Bauens zu leisten! Es bedarf aber endlich einer bundesweiten Novelle der Bauordnungen – orientiert am Beispiel Baden-Württemberg.«

Prof. Tom Kaden
Kaden+Lager, Berlin

DEBATTE Klimawandel, Politik und Baukultur, 14.30-16.00 Uhr

»Ökologische Suffizienz bedeutet in der Stadt: Grüne Dichte und Entschleunigung.«

Prof. Regine Keller
Technische Universität München

IMPULS Gestaltungspotenziale, 10.00-11.15 Uhr

DISKUSSIONEN, Suffizienz – flexibel, gemeinsam, angemessen, 16.30-18.00 Uhr

»Seit Jahrtausenden prägen immer wieder neue Materialen die Baukultur. Die Zukunft gehört energieproduzierenden Materialien und energieaktiven Gebäudehüllen.«

Prof. Dr. Martina Klärle
Frankfurt University of Applied Sciences

DISKUSSIONEN, Energiewende – Gebäude, Quartier, Region, 16.30-18.00 Uhr

»Die Digitalisierung wird den Beruf des Architekten stark verändern. Damit müssen wir uns berufspolitisch auseinandersetzen. BIM ist dabei wahrscheinlich nur ein erster Schritt, aber ein Wichtiger.«

Daniel Mondino
CORE architecture, Hamburg

POSITIONEN, Digitalisierung, 12.00-13.00 Uhr

Foto: Barbara Sinner

»Die Kostenexplosion der Grundstückspreise erfordert ein Umdenken der öffentlichen Hand: Sie muss umsatteln auf eine Vergabepraxis in Erbbaurecht, um auf ihren Flächen dauerhaft bezahlbaren Wohnraum zu sichern.«

Prof. Stefan Rettich
Universität Kassel

DISKUSSIONEN, Stadtentwicklung – Gemeinwohl, Bodenpolitik, Planung, 16.30-18.00 Uhr

»Maßstäbe für die Qualität von Vorhaben werden am Projekt selbst entwickelt. Damit einher gehen hohe Anforderungen an die Gestaltung kreativer Prozesse.«

Prof. Rudolf Scheuvens
scheuvens+wachten plus, Dortmund

DISKUSSIONEN, Vergabeverfahren – Betreuung, Beteiligung, Erfahrung, 16.30-18.00 Uhr

»Entwicklungsprozesse voller Widersprüche bedürfen inhaltlich und prozessual differenzierter Strategien.«

Prof. Klaus Selle
RWTH Aachen University

POSITIONEN, Stadtentwicklungsstrategien, 12.00-13.00 Uhr

»Da es zurzeit am Markt kaum noch Mitarbeiter gibt, stehen Architekturbüros zunehmend vor der Herausforderung, neue und ungewöhnliche Ideen zu entwickeln, um qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen und zu halten.«

Heidi Tiedemann
TiedenHUB, Strategieberatung für Architekten, Hamburg

POSITIONEN Personalmanagement, 12.00-13.00 Uhr

DISKUSSIONEN Personalmanagement, 16.30-18.00 Uhr

16.03.2018

Programm ARCHIKON als PDF

Nachhaltigkeit in die Tat umsetzen


Mit diesmal 1.300 Teilnehmenden ist ARCHIKON zum größten Architektenkongress bundesweit avanciert. 70 Referentinnen und Referenten gestalteten ein vielseitiges Vortrags-, Diskussions- und Seminarprogramm. Berichte von den Beiträgen im Plenum.

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Die ARCHIKON-Themen in kurzen Statements


Wir haben Referentinnen und Referenten bei ARCHIKON gefragt: Was bedeuten Low-Tech, Nachhaltigkeitsintegration, Partizipation im Planungsprozess, Suffizienz in der Architektur, Stadt- und Landentwicklung, Grund und Boden?

Welche Intention hinter ARCHIKON steht, beschreibt Kammerpräsident Markus Müller

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