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Der diesjährige Empfang der Neumitglieder des Kammerbezirks Freiburg fand in diesem Jahr in der Kammergruppe Lörrach statt. Was lag näher, als die neu gegründete DHBW Lörrach – Studiengang Architektur als Austragungsort zu wählen.Die anwesenden Neumitglieder wurden begrüßt von Prof. Frank Hovenbitzer, Studiengangsleiter Architektur der DHBW und Stellvertretender Vorsitzender der Kammergruppe Lörrach sowie von Manfred Sautter, Stellvertretender Vorsitzender des Kammerbezirks Freiburg.
Während der Hauptgeschäftsführer der AKBW, Hans Dieterle, sich den Fragen der Studierenden stellte, führte Christoph Geisel, Laborleiter Architektur der DHBW und Vorsitzender der Kammergruppe Lörrach, durch die Räumlichkeiten der Hochschule und erklärte neben den Umbaumaßnahmen unter Denkmal- schutzauflagen auch den Aufbau des dualen Studiums und dessen Lehrinhalte.
Im Anschluss saßen Kammervertreter, Neumitglieder und Studierende zusammen im Austausch über die Motivationsgründe einer Mitgliedschaft. Im Fokus stehen nicht nur das Netzwerk und die Kammer als Austauschplatt- form, sondern auch der Blick auf die künftige Altersversorgung. Die Berufsbezeichnung wird aber auch als bedeutendes Element für eine mögliche Selbstständigkeit betrachtet. Während die jüngeren Stadtplaner:innen ihre zusätzliche Berufsbezeichnung deutlich distanzierter in den Vordergrund stellen, betrachten sich die älteren Jahr- gänge eher als verbindende Einheit von Architekt:innen und Stadtplaner:innen.
Mirjam Schnapper und Yannik Klauß, beides Vertreter der Juniorarchitekt:innen (JunAS) AKBW, erklärten Struktur und Aufgaben der AKBW, die Vorteile einer Mitgliedschaft und den Weg von der Antragstellung bis zur Volleintragung.Über das Versorgungswerk, die erste Säule der Altersversorgung von Architekt:innen in Deutschland, informierten Carolin Munzinger und Nikolas Diamantis, Teamleiter beim Versorgungswerk der AKBW.