Die ambivalente Stadt
Gegenwart und Zukunft des öffentlichen Raums
Städte sind per se gefährlich, so die Quintessenz nach der Lektüre des Buches "Die ambivalente Stadt". So schreibt die Kulturwissenschaftlerin Johanna Rolshoven in ihrem Beitrag: "Städte sind Gemeinwesen mit komplexen Aufgaben, in denen tägliche Aushandlungsprozesse um Raum, Ressourcen und individuelle Entfaltung stattfinden – Aushandlungsprozesse, die sich zwischen den Geschlechtern abspielen, zwischen den Generationen, den sozialen Schichten, zwischen Einheimischen und Fremden, das heißt grundsätzlich zwischen einander Fremden."
Carmen Mundorff / 18.08.2017