Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat zum zweiten Mal den ARCHITEKTINNENPREIS akbw vergeben. Bilanz: vier Preisträgerinnen und ein Publikumspreis.
Zum letzten Mal als amtierender AKBW-Präsident begrüßte Markus Müller die zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft beim Sommerlichen Empfang 2026. Vor dem Hintergrund schwieriger Rahmenbedingungen und multipler Krisen, die auch für die Verteuerung am Bau ursächlich seien, plädierte Bauministerin Theresa Schopper für ein „Gemeinsam stark in stürmischen Zeiten“.
Über 200 Gäste nahmen auf Einladung der AKBW an der Diskussionsveranstaltung zum „Wittwer“-Komplex und der Zukunft der Stuttgarter Innenstadt teil. Sie fand am 1. Juli im StadtPalais statt.
Die Diskussion über das „Wittwer-Gebäude“ im Zentrum Stuttgarts gibt aus Sicht der AKBW Anlass, grundsätzlicher über die Herausforderung „Stadtumbau“ nachzudenken. Die Kammer lädt deshalb am 1. Juli ab 19 Uhr ins StadtPalais zu einer Info- und Diskussionsveranstaltung ein – um über den Sachstand zu informieren, vertiefende Statements zu präsentieren und Positionen abzustecken.
Theresa Schopper, die neue Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, ist im Juli zu Gast beim "Sommerlichen Empfang". Die Kammer freut sich auf den Austausch mit der im Kabinett Özdemir für Planen und Bauen zuständigen Ressortchefin im Garten des Hauses der Architektinnen und Architekten.
Am 11. Mai 2026 wurden im Haus der Architektinnen und Architekten sieben Entwürfe mit dem Studierendenpreis „Inklusiv gedacht – der Umbau beginnt im Kopf“ ausgezeichnet. Der erste Preis ging an Yasin Sahin, Amar Hadzic und Yasin Ahsen Cavuslar von der Hochschule Karlsruhe