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    Transformation: Von der Flächennutzung über bauindustrielle Prozesse bis hin zu Vergabeverfahren!
    Seminarreihe – NACHMITTAG

    Seminarreihe – NACHMITTAG

    10.00 – 11.15 Uhr: Plenum – IMPULS
    11.30 – 12.30 Uhr: Seminarreihe – VORMITTAG 
    14.00 – 15.30 Uhr: Plenum – DIALOG
    > 16.00 – 17.30 Uhr: Seminarreihe – NACHMITTAG 
    17.45 – 18.30 Uhr: Plenum – FAZIT
     

    16.00 – 17.30 Uhr: Seminarreihe – NACHMITTAG

    Ein Impulsvortrag leitet in das jeweilige Seminarthema ein. Anschließend wird in einer Diskussionsrunde mit weiteren geladenen Experten und Expertinnen aus Planung, Wissenschaft und Kommune reflektiert. Die folgenden zehn Seminare finden parallel statt.

     

    01 - STADTLANDSCHAFTEN

    Unsere Städte verfügen nicht zwangsläufig über zu wenig Raum – vielmehr stellt sich die Frage, wie vorhandene Flächen, Leerstände und Zwischenräume künftig genutzt und weiterentwickelt werden können. Welche Strategien können Stadtlandschaften aktivieren, Nutzungen neu verknüpfen und Orte langfristig lebendig halten?

    Moderation: Patricia Legner, Senner Planungswerkstatt,  Stuttgart

    Impulsvortrag:
    Prof. Andreas Kipar, LAND, Mailand

    in anschließender Diskussion mit:
    Nina Frense, Regionalverband Ruhr  / IGA 2027 Ruhrgebiet, Essen
    Michael Lang, Oberbürgermeister, Wangen im Allgäu (angefragt)

    02 - INFRASTRUKTUREN

    Innovative Mobilitätskonzepte verändern nicht nur die Art, wie wir uns fortbewegen, sondern auch die Räume dazwischen. Neue Infrastrukturen verknüpfen Quartiere, schaffen Aufenthaltsqualitäten und aktivieren vorhandene Orte neu. Welche Architektur brauchen diese neuen Knotenpunkte? Und welches Potenzial bieten sie für die Vernetzung von Stadt und Region?

    Moderation: Timo Buff, Sippel.Buff, Stuttgart

    Impulsvortrag:

    Prof. Stefan Rettich, Universität Kassel

    Strom ist der Treibstoff unserer Zeit – in allen Sphären von Arbeit über Mobilität oder Energie entstehen neue Infrastrukturen, die den Raum grundlegend verändern.

    Prof. Stefan Rettich ist Architekt und Professor für Städtebau an der Universität Kassel. Von 2011 bis 2016 war er Professor für Theorie und Entwerfen an der Hochschule Bremen, zuvor lehrte er vier Jahre am Bauhaus Kolleg in Dessau. Er ist u.a. Mitglied im IBA-Expertenrat des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie Gründungspartner und Mitinhaber von KARO* architekten.

    in anschließender Diskussion mit:
    Philipp Hölderich, Planersocietät, Karlsruhe
    Barbara Neumann-Landwehr, Stadtplanungsamt Tübingen

    03 - DIE PRODUKTIVE STADTREGION

    Industrie und Handwerk brauchen nicht zwangsläufig die grüne Wiese für ihren Fortbestand. Gerade innerstädtische Brachflächen bieten großes Potenzial, um Arbeiten, Wohnen und Produktion neu zusammenzudenken, Wege zu verkürzen und einen Fokus auf regionale Wertschöpfung zu richten. Wie sehen zukunftsfähige Modelle für eine produktive Stadtregion aus? Und wie lassen sie sich langfristig realisieren?

    Moderation: Dörte Meinerling, planbar hochdrei, Stuttgart

    Impulsvortrag:
    Christine Sohar, MVRDV, Rotterdam

    in anschließender Diskussion mit:

    Heike Dederer-Schöberl, Karlsruhe

    Die Verknüpfung von Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und Energieversorgung muss für zukunftsweisende Gewerbegebiete jeden Tag neu gedacht werden.

    Heike Dederer-Schöberl, SRL-Mitglied, studierte Architektur und Städtebau in Karlsruhe. Seit 30 Jahren ist sie im Stadtplanungsamt Karlsruhe tätig, das sie seit 2026 leitet, und seit 20 Jahren Leiterin der Planungsstelle des Nachbarschaftsverbandes Karlsruhe. Unter ihrer Leitung wurde auf Basis der Gewerbeflächenstudie der Flächennutzungsplan 2030 fortgeschrieben, sowie der Teil-FNP Wind aufgestellt, das „Räumliche Leitbild“ fertiggestellt und als einer der bundesweit ersten der „Städtebauliche Rahmenplan Klimaanpassung“ erarbeitet sowie die ämterübergreifende Arbeitsgruppe „Strategische Innenentwicklung von Gewerbeflächen, nachhaltig und innovativ“ initiiert.

    04 - GEBAUTE GEMEINSCHAFT

    Gesellschaftlicher Wandel und zunehmende Individualisierung verändern das Zusammenleben in Städten und Quartieren. Architektur kann dabei wichtige Räume für Begegnung, Austausch und gemeinschaftliches Leben schaffen. Wie können gemeinschaftliche Nutzungen in Gebäuden und Quartieren neu gedacht werden, um Nachbarschaften zu stärken und soziale Teilhabe zu fördern?

    Moderation: Prof. Bärbel Offergeld, Hochschule Karlsruhe

    Impulsvortrag:
    Emma Stiehle und Leona Erdmann, Planungskollektiv vonwegenleer, Hamburg

    in anschließender Diskussion mit:
    Philine Barbe, umbaubar, Berlin

    Dr. Iris Beuerle, vbw, Stuttgart

    Die Wohnungswirtschaft schafft Räume, um Nachbarschaften und soziale Teilhabe zu fördern, Begegnung zu ermöglichen und Gemeinschaft nachhaltig zu stärken.

    Prof. Dr. Iris Beuerle ist Verbandsdirektorin des vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. und seit rund 30 Jahren in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach ihrem wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Studium in Nürtingen und München promovierte sie in Hamburg über Wohnungsgenossenschaften im gesellschaftlichen Wandel. In zahlreichen wissenschaftlichen Beiträgen, Vorträgen und Beratungen zu ihren Schwerpunkten Wohnungswirtschaft und Quartiersentwicklung verbindet sie Theorie und Praxis – auch in ihrer Funktion als Honorarprofessorin an der HfWU Nürtingen-Geislingen.

    Andreas Ringle, Baubürgermeister, Heilbronn

    05 - KREISLÄUFE

    Um Kreislaufwirtschaft langfristig im Bauwesen zu etablieren, braucht es neue Strukturen, Prozesse und ein anderes Verständnis von Planung. Wie lassen sich Kreisläufe von Beginn an mitdenken und konsequent umsetzen – von der Materialwahl über Konstruktion bis hin zur Nutzung? Welche Disziplinen, Kooperationen und Verantwortlichkeiten braucht es dafür?

    Moderation: Marie Grützner, Strategieberaterin für zirkuläres Bauen, Stuttgart

    Impulsvortrag:

    Carl Zillich, Projektbüro Innenstadt, Bremen

    Ausgangspunkt räumlicher und baulicher Transformation ist das Ausbrechen aus Pfadabhängigkeiten. Intermediäre Strukturen helfen, um Kreislauf-Theorien in baukulturelle Praxis zu überführen.

    Carl Zillich istGeschäftsführer der Projektbüro Innenstadt Bremen GmbH. Er studierte Architektur und Stadtplanung in Kassel und New York City. Er war zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hannover, später für die Bundesstiftung Baukultur tätig. Es folgten neun Jahre, in denen er die kuratorische Leitung der IBA Heidelberg innehatte. Er engagiert sich als Fachpreisrichter in Architekturwettbewerben und Konzeptvergabeverfahren, ist außerordentliches Mitglied im Bund Deutscher Architektinnen und Architekten Berlin, war fünf Jahre Mitglied des Gestaltungsbeirats der Stadt Oldenburg und lehrte an der Universität Kassel. Seit 2021 ist er im Aufsichtsrat der Montag Stiftung Urbane Räume, seit 2025 Mitglied im Beirat der Science City Hamburg Bahrenfeld.

    in anschließender Diskussion mit:

    Eike Roswag-Klinge, Präsident der Architektenkammer Berlin / ZRS Architekten, Berlin

    Prof. Eike Roswag-Klinge, BDA, absolvierte zunächst eine Tischlerausbildung und studierte von 1992 bis 2000 Architektur an der Technischen Universität Berlin. 2003 war er einer der Mitbegründer des Büros ZRS Architekten und Ingenieure und ist bis heute einer der Geschäftsführerenden. Seit 2017 ist er Professor für konstruktives Entwerfen und klimagerechte Architektur an der Technischen Universität Berlin am Institut für Architektur und leitet das Natural Building Lab. Seit Juni 2025 ist er Präsident der Architektenkammer Berlin.

    Axel Girod, Stadt Wendlingen am Neckar

    Generationengerecht bauen heißt an die nächste Nutzung zu denken. Heute Holzparkhaus morgen Wohnraum – Nachhaltig gebaut und für die Zukunft wandelbar.

    Axel Girod hat an der TU München Bauingenieurswesen studiert. Seit 2012 leitet er das Bauamt der Stadt Wendlingen am Neckar und war an der Transformation des Otto-Quartiers maßgeblich beteiligt. Eine weitere wichtige und zukunftweisende städtebauliche Entwicklung wurde mit der Neckarspinnerei vorangebracht, ein IBA’27 Projekt, welches die „produktive Stadt“ – CO²-neutral und nachhaltig – neu interpretiert. 2022-24 erfolgte der Bau des damals größten Holzparkhauses Deutschlands welches rückbaubar und stockwerksweise umnutzbar geplant und gebaut wurde.

    Helge Viehweg, Bürgermeister, Straubenhardt (angefragt)

    06 - BAUHERRSCHAFTEN UND GEMEINWOHL

    Mit der zunehmenden Bedeutung von Bestand und Gemeinwohl wird sich auch die Haltung in der Immobilienwirtschaft ändern müssen. Im Fokus stehen nicht mehr kurzfristige Renditen, sondern langfristige und wirtschaftlich tragfähige Strategien für Umnutzung, Weiterentwicklung und den Betrieb bestehender Strukturen. Welche neuen Partnerschaften und Wirtschaftsmodelle braucht es für eine nachhaltige Entwicklung des Bestands? Und wie können Gemeinwohl und Baukultur langfristig Teil wirtschaftlicher Entscheidungen werden?

    Moderation: Daniela Keck, Strategiedialog „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“, Stuttgart

    Impulsvortrag:
    Rut-Maria Gollan, wagnis Genossenschaft München

    in anschließender Diskussion mit:
    Dr. Nicolas Albrecht, Innovatio Projektentwicklung, Heidelberg / Essen (angefragt)
    Lars Grüttner, GWG Reutlingen (angefragt)

    07 - BAUINDUSTRIE UND HANDWERK

    Bauindustrie und Handwerk werden zunehmend zu wichtigen Partnern – nicht nur im Bauprozess, sondern bereits in der Planungsphase. Ihre Rolle wandelt sich vom reinen Umsetzen hin zum Mitgestalten und Möglichmachen. Wie verändern neue Materialien, Prozesse und Kooperationen das Verhältnis zwischen Planung und Ausführung? Und welche neuen Modelle der Prozessgestaltung und Zusammenarbeit braucht es für eine erfolgreiche Umsetzung?

    Moderation: Tina Muhr, IBA2027 StadtRegion Stuttgart

    Impulsvortrag:

    Prof. Martina Bauer, Barkow Leibinger, Berlin

    Das Weissenhof.Forum zeigt: Innovation wird baubar, wenn Planende, Bauindustrie und Ausführende früh zusammenarbeiten. Dabei ist der Bestand kein Hindernis, sondern Ausgangspunkt: für weniger Ressourcenverbrauch und eine neue Kultur des Weiterbauens.

    Prof. Martina Bauer studierte Architektur an der Technischen Universität Berlin und am Royal Melbourne Institute of Technology in Australien. Seit 1999 ist sie bei Barkow Leibinger tätig, seit 2020 als Mitglied der Geschäftsleitung. Sie leitete zahlreiche Wettbewerbe und realisierte Projekte unterschiedlicher Maßstäbe im In- und Ausland. Derzeit ist sie für das Weissenhof.Forum verantwortlich, ein Besucher- und Informationszentrum für die Weissenhofsiedlung in Stuttgart. Seit 2023 ist Martina Bauer Professorin und Leiterin des Instituts für Industriebau, Entwerfen und Konstruieren an der Universität Stuttgart.

    in anschließender Diskussion mit:
     

    Sebastian Schmäh, Holzbau Schmäh, Meersburg

    Als Familienunternehmer im Holzbau in der 6. Generation stehe ich für kontinuierliche Weiterentwicklung im Handwerk auf Augenhöhe mit guten Planern und guten Architekten. Bei aller Prozess- und Planungsoptimierung stehe ich aber auch für die Arbeit mit den Händen und hier suchen viele junge Menschen eine erfüllte und nachhaltige Zukunft.

    Sebastian Schmäh führt als Zimmermannsmeister seit 2003 das Familienunternehmen Holzbau Schmäh in Meersburg in sechster Generation. Er ist Mitglied im Prüfungsausschuss der Restauratoren im Zimmererhandwerk, im Verband der Restauratoren im Zimmererhandwerk (Vorsitz 2016 bis 2024), im Dachverband der Restauratoren im Handwerk (Vorsitz 2019 bis 2025) sowie Gründungsmitglied des Denkmalnetz BW. Der 2024 fertiggestellte Holzbau Schmäh Campus wurde von der Architektenkammer BW mit „Beispielhaftes Bauen“ ausgezeichnet sowie mit dem „Holzbaupreis“. Er ist „Finalist des Dt. Nachhaltigkeitspreises Architektur 2026“ und gehört zur „Engeren Wahl des Dt. Holzbaupreises 2025“.

    Prof. Moritz Dörstelmann, KIT (angefragt)

    08 - KOMMUNIKATION

    Transformation braucht Kommunikation. Architekturvermittlung schafft Verständnis, stärkt Teilhabe und fördert Akzeptanz – insbesondere in Nachbarschaften, die von Veränderung unmittelbar betroffen sind. Gleichzeitig steht auch der Berufsstand vor der Aufgabe, Entscheidungen, Ziele und Absichten transparent und nachvollziehbar zu vermitteln. Welche Formen der Kommunikation braucht es, um komplexe Prozesse verständlich zu machen, Dialoge zu fördern und unterschiedliche Interessen zusammenzuführen?

    Moderation: Grażyna Adamczyk-Arns, IBA2027 StadtRegion, Stuttgart

    Impulsvorträge mit anschließender Dialogrunde:
    Jens Keil, Pfarrer Evangelische Kirchengemeinde Feuerbach, Stuttgart
    Martin Gebler, Baugenossenschaft Neues Heim, Stuttgart
    Michael Rosenberg-Pohl, Baugenossenschaft Münster am Neckar, Stuttgart (angefragt)
    Nikolai Pauli, Klett Liegenschaften, Stuttgart (angefragt)
    Hagen Schröter, Esslinger Wohnungsbau, Esslingen

    09 - VERFAHREN UND PROZESSE

    Wettbewerbs- und Vergabeverfahren stehen im Wandel. Steigende Anforderungen, komplexere Rahmenbedingungen und neue Herausforderungen verlangen nach einer kontinuierlichen Weiterentwicklung – ohne dabei die bewährten Grundlagen erfolgreicher Verfahren aus den Augen zu verlieren.

    Moderation: Mark Arnold, Architektur 109, Stuttgart

    Impulsvortrag:

    Andreas Hofer, IBA2027 StadtRegion Stuttgart

    Die Gesellschaft braucht Zukunft, Architektur ist die einzige Disziplin, die dafür Bilder schaffen kann. Wir unterschätzen den Ballast der Moderne, die Fragmentierung unseres Denkens in Funktionen, nun geht es um ganzheitliche Nachhaltigkeit.

    Andreas Hofer hat an der ETH Zürich Architektur studiert. Er erlebte die Transformation einer Industriestadt, Wohnungsmangel und Immobilienkrise und beschäftigte sich in der Folge mit den Bedingungen guter Architektur. Dabei erwies sich der genossenschaftliche Wohnungsbau als tragfähige Basis. Mit Kraftwerk1 und mehr als wohnen gestaltete er wegweisende Pionierprojekte in Zürich mit und reflektierte seine Erfahrungen in Jurys, Beratungsmandaten, publizistisch und in der Lehre. Seit 2018 leitet er als Intendant die IBA’27 StadtRegion Stuttgart und bearbeitet mit einem engagierten Team ein Projektportfolio, das Antworten auf die Herausforderungen der Zeit geben will.

    in anschließender Diskussion mit Expertinnen und Experten.

    10 - GEBÄUDEHÜLLEN

    Gebäudehüllen sind weit mehr als die äußere Erscheinung eines Gebäudes. Sie übernehmen zentrale Funktionen für Raumklima, Energieeffizienz und den Umgang mit klimatischen Veränderungen. Gerade im Bestand wird die Weiterentwicklung von Fassaden zu einer wichtigen Aufgabe der Transformation. Welchen Beitrag können Gebäudehüllen leisten, um bestehende Gebäude resilienter, anpassungsfähiger und damit zukunftsfähig zu machen?

    Moderation: Prof. Dr. Thomas Stark, HTWG Konstanz

    Impulsvortrag:

    Prof. Dr. Jan Cremers, HfT Stuttgart

    Beim Bauen haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen: Funktionalität, Ressourceneinsatz und Gestaltqualität müssen zusammen gedacht werden - inklusive Bestand, Neubau und Nutzung. Hier spielt die Gebäudehülle eine Schlüsselrolle.

    Prof. Dr. Jan Cremers ist Architekt und Professor für Gebäudetechnologie an der Hochschule für Technik Stuttgart in den Studienbereichen Architektur und im Klima-Engineering. Er forscht und publiziert zu den Schwerpunktthemen nachhaltiges Planen und Bauen, innovative Gebäudehüllen, Leichtbau, Bauen mit Membranen und Folien.

    in anschließender Diskussion mit:
    Julian Länge, knippershelbig, Stuttgart
    Oliver Seidel, Baubüro in situ, Basel

    Norbert Sack, ift Rosenheim

    Norbert Sack studierte Physik an der Universität Würzburg. Am ift Rosenheim ist er seit 1995 tätig und leitet seit 2006 die Abteilung Forschung und Entwicklung. Er arbeitet in verschiedenen nationalen und internationalen Normenausschüssen mit. Er ist Obmann des europäischen Normungsausschusses CEN/TC 89/WG 7 - Thermal properties of doors and windows. Desweiteren ist er Mitglied im Sachverständigenausschuss SVA B1 Wärmeleitfähigkeit und Wärmedämmstoffe des DIBt. Seine Fachexpertise und Erfahrung gibt er u.a. im Rahmen der EDPRO Schulungsreihe weiter.

    17.11.2025

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