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"Den Raum zu erkennen, bedeutet für mich, eine ganze Gemeinschaft zu erkennen."Riken Yamamoto, Pritzker-Preisträger 2024
Der baden-württembergische Landtag hat in der vorletzten Sitzung dieser Wahlperiode Änderungen des Architektengesetzes und der Architekteneintragungsverordnung beschlossen. Sie sind am vergangenen Samstag, den 28. Februar, in Kraft getreten. Dies hat in erster Linie die Einführung neuer Berufsgesellschaftsformen und -zusammensetzungen sowie die Streichung der Tätigkeitsarten in der Architektenliste zur Folge. Weiterhin wird der „Architekt/Stadtplaner im Praktikum“ zum „Junior-Architekten/Stadtplaner“ umbenannt, es werden formale Aspekte im Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse für Architekten und Stadtplaner modernisiert und Aktualisierungen vorgenommen, die insbesondere der Absicherung der Verwaltungspraxis und dem Abbau von Schriftformerfordernissen dienen. Das Architektengesetz und die Architekteneintragungsverordnung in der nunmehr geltenden Fassung finden Sie hier:
Merkblatt 350 (Architektengesetz)
Merkblatt 305 (Eintragungsverordnung)
„Die Architekturgespräche 2026 widmen sich der Frage, wie sich der Architekturberuf angesichts der Herausforderungen, vor denen wir aktuell stehen, wandeln muss, aber auch, wie wir dabei das nutzen können, was diesen Beruf in der Vergangenheit relevant und stark gemacht hat“, so Christian Holl über die erste Ausgabe der Architekturgespräche im Jahr 2026, die der Stuttgarter Publizist am 19. März moderieren wird. Zu Gast sind Björn Rimner EM2N Architekten Zürich und Gesche Bengtsson etal. München.
Die von der Landesvertreterversammlung im November 2025 beschlossenen Änderungen der Satzung, der Wahlordnung, der Beitragsordnung und der Gebührenordnung sind vom Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg genehmigt worden und werden hiermit bekannt gemacht. Sie treten am 14. März 2026 in Kraft.
Der Preis würdigt erneut herausragende Projekte und zukunftsweisende Prozesse von Architektinnen und Stadtplanerinnen. Gesucht werden Projekte aus Hochbau, Städtebau, Regionalplanung, Innenraumgestaltung, Freiraumgestaltung und Landschaftsarchitektur, die die Vielfalt planerischer Kompetenz sichtbar machen. In vier Kategorien – AiP/SiP, U 40, Einzelprojekt sowie interdisziplinäre Prozessgestaltung/Innovation – werden wegweisende Beiträge ausgezeichnet. Bewerbungsende ist der 4. Mai
Rechtzeitig zur Landtagswahl Baden-Württemberg im März 2026 verfassten die Delegierten der Landesvertreterversammlung ein gemeinsames Positionspapier zu wichtigen Themen in der nächsten Legislaturperiode.
Das „Gesetz für das schnellere Bauen“ wurde 2025 in der Landesbauordnung geändert. Doch wer sich über das Gesetzblatt informieren will, ist schnell ernüchtert. Als Änderungsgesetz ist diese Veröffentlichung für die Praxis unbrauchbar. Kammermitglieder finden in einer übersichtlichen und vollständigen Gegenüberstellung von bisheriger Fassung und neuem Text die wesentlichen Neuerungen.Link zum Merkblatt 613: Synopse LBO-Novelle 2025
Schallschutz im HolzbauDie Teilnehmenden erfahren in diesem ganztägigen Seminar, wie sie Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise schallschutztechnisch fit machen.
Mehrgeschossiger Wohnungsbau aus Holz – VertiefungIn diesem Seminar werden die Besonderheiten mehrgeschossiger Wohnungsbauten aus Holz hinsichtlich Tragwerk, Brandschutz und Bauphysik vertieft.
Praxisseminar zur aktuellen Änderung der LBODie Novellierung der LBO 2025 wird erläutert und die Auswirkungen auf Gebäudeplanungen und verfahrensrechtliche Abläufe werden aufgezeigt.
Inszenierte Büro- und ArbeitsweltenDieses Seminar richtet sich an Architekturschaffende, die ihr Verständnis für die Planung, Realisierung und Weiterentwicklung von Büro- und Arbeitswelten vertiefen möchten