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Gebäudemodernisierungsgesetz GModG und Bauen im Bestand | 262035
Anforderungen, energetische Folgen und feuchteschutztechnische Konsequenzen
Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz hat für bestehende Gebäude eine Reihe von Neuerungen vorgesehen, insbesondere den Pflichtanteil Erneuerbarer Energien.
Im Lichte gestiegener Energiekosten konzentrieren sich vielerorts Aktivitäten zur Reduktion der Energieverbräuche. Sollen die ehrgeizigen Ziele zur Reduktion klimaschädigender Einflüsse und die Realisierung eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 in Deutschland erreicht werden, müssen sich Aktivitäten zur Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen im Bausektor verstärkt auf den Gebäudebestand konzentrieren.
Angesichts eines zusätzlich großen Wohnungsbedarfs in den Städten kann (neben dem Neubau) eine „Reaktivierung“ bestehender Gebäude in Frage kommen, sofern diese eine entsprechende Restnutzungsdauer und das technische, gestalterische und wirtschaftliche Potential für den Erhalt aufweisen.
Das Seminar erläutert die Anforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) von 2026. Neben den energetischen Folgen werden auch die feuchteschutztechnischen Konsequenzen erläutert.
Inhalte:
- Bedingte Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes für das Bauen im Bestand, Geänderte Rechenrandbedingungen bei der Bewertung der Gesamtenergieeffizienz
- Erweiterungen und Ausbau bestehender Gebäude
- Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude
- Erfüllungsoptionen beim Einbau neuer Heizungen, Ausnahmen und Befreiungen, Neuerungen zu Energieausweisen
Wärmebrücken im Altbau, Möglichkeiten zur Minimierung - energetische und feuchteschutztechnische Konsequenzen
ESF-Plus Fachkursförderung
Für diese Veranstaltung erhält das Institut Fortbildung Bau Fördergelder aus dem Europäischen Sozialfonds Plus. Teilnehmende können eine Preisermäßigung in Höhe von derzeit 45% erhalten, sofern bestimmte, personenbezogene Fördervoraussetzungen erfüllt werden. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Förderbedingungen des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg. Weitere Informationen erhalten Sie unter ESF-Fachkursförderung.
Referent:in
- Dipl.-Ing. Stefan Horschler, Architekt, Hannover

