Der Entwurf folgt einem klaren Ansatz: viel Wirkung mit möglichst geringen Mitteln erzielen, damit die Bewohnerschaft nicht verdrängt wird und die Mieten niedrig bleiben. Im Mittelpunkt steht dabei das Erdgeschoss, das über gut integrierte Rampen erschlossen wird und barrierefreien Wohnraum schafft. Bestehende Potenziale im Außenraum werden aktiviert und führen zu mehr Aufenthaltsqualität für alle im Quartier. Das Wettbewerbsteam zeigt auf, dass die inklusive Umgestaltung von Wohnquartieren ein leistbares Unterfangen ist, das nicht aus finanziellen Vorwänden ausbleiben darf.